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Rückschlag für Köln: 1:1 gegen Dynamo Dresden

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Unbefriedigend
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Kölns Trainer Holger Stanislawski steht mit den Spielern unzufrieden nach dem Remis auf dem Platz. Foto: Marius Becker Foto: dpa
Torjäger
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Dresdens Mickael Pote bejubelt seinen Treffer zum 1:0 in Köln. Foto: Marius Becker Foto: dpa
Treffer!
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Kölns Anthony Ujah freut sich über seinen Ausgleichstreffer. Foto: Marius Becker Foto: dpa
Zuschauer
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Lukas Podolski sitzt bei seinem ehemaligen Club auf der Tribüne. Foto: Marius Becker Foto: dpa
Wut
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Adil Chihi vom FC Köln ärgert sich über eine vergebene Torchance. Foto: Marius Becker Foto: dpa
Vorbei
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Der Ball will einfach nicht rein. Kölns Anthony Ujah blickt nach einer vergebenen Chance zu Boden. Foto: Marius Becker Foto: dpa

Köln (dpa) - Erstligaabsteiger 1. FC Köln und Dynamo Dresden verharren nach dem 1:1 (0:1) im Montagsspiel der 2. Fußball- Bundesliga mit jeweils neun Punkten in der gefährdeten Zone. Der Vorsprung der ehemaligen Erstligisten auf Tabellenschlusslicht MSV Duisburg nach dem neunten Spieltag beträgt nur vier Zähler.


Vor 41 800 Zuschauern im RheinEnergieStadion, unter ihnen auch FC-Idol Lukas Podolski, brachte Mickael Poté die Gäste in der 31. Minute in Führung. Anthony Ujah gelang 13 Minuten vor dem Ende per Kopf der verdiente Ausgleich.

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Gegen die auf Konter lauernde Dynamo-Elf präsentierte sich der FC zeitweise plan- und ideenlos. Das 0:1 hatten sich die Kölner selbst zuzuschreiben. Christian Eichner und Sascha Bigalke unterlief ein krasses Missverständnis, Poté ging dazwischen und verwandelte gnadenlos. Idir Ouali (33./38.) hätte Dynamo danach noch höher in Führung bringen können. Auf der Gegenseite traf Adil Chihi bei Kölns bis dahin größter Möglichkeit den Ball aus 13 Metern nicht richtig.

Den zweiten Abschnitt eröffnete der frühere Dresdner Thomas Bröker mit zwei energischen Aktionen, scheiterte aber in der 47. Minute erst an Dynamo-Keeper Benjamin Kirsten und dann am Pfosten. Ujah (54.) und Chihi (59./72) versuchten sich gleichfalls vergeblich. Nun stand Dresden fast nur noch in der Defensive, FC-Trainer Holger Stanislawski gab noch mehr Attacken als Vorgabe für die restliche Spielzeit aus und wurde durch Ujah belohnt. Der Nigerianer hatte in der 82. Minute das 2:1 auf dem Kopf.