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Schäden und Verletzte nach Meteoriten-Absturz in Russland

Moskau (dpa) - Erst Lichtblitze, dann eine gewaltige Druckwelle: Beim Absturz eines Meteoriten am russischen Uralgebirge sind mehr als 700 Menschen verletzt worden, darunter viele Kinder. Die meisten Verletzten wurden offenbar von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen. Der Himmelskörper war am Morgen etwa 1500 Kilometer östlich von Moskau eingeschlagen. Mehr als 100 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Insgesamt seien in mindestens sechs Städten Schäden an Gebäuden festgestellt worden, hieß es.

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