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Schlammkatastrophe: Kolumbiens Regierung weitet Nothilfe aus

Mocoa (dpa) - Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos weitet die Hilfsmaßnahmen für die Menschen in der durch eine Schlammlawine zerstörten Stadt Mocoa aus. Das Kabinett beschloss einen ökonomischen, sozialen und ökologischen Notstand - damit können Finanzhilfen schneller bewilligt werden. Zudem bewilligte man den Bau eines Aquädukts zur Wasserversorgung und eines neuen Krankenhauses in der südkolumbianischen Stadt. Außerdem wurden rund 14 Millionen US-Dollar an Soforthilfe beschlossen und die Lieferung von 2000 Koch-Sets, 7000 Decken und 6000 Matratzen.

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