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Schrecklicher Bergunfall am Ettaler Mandl - Achtjährige stürzt 50 Meter in den Tod

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Blaulichter der Polizei
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Blaulichter der Polizei. Foto: Carsten Rehder/Archiv Foto: dpa

Am 09.09.2018 gegen 15.30 Uhr kam es am Ettaler Mandl zu einem folgenschweren Bergunfall.

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Ein achtjähriges Kind aus dem Raum München befand sich in Begleitung eines Elternteiles beim Abstieg vom Gipfel des Ettaler Mandls. Kurz nach Erreichen des sogenannten “Weibls” stürzte das Kind aus noch ungeklärter Ursache über die Südseite des Ettaler Mandls entlang des Klettersteiges über eine Höhe von ca. 50 Metern ab.

Der Absturz wurde von mehreren Personen beobachtet. Diese leisteten sofort erste Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungshubschraubers “Christoph Murnau” der einen Notarzt absetzte.

Das Mädchen wurde von den Kräften der Bergwacht Oberammergau und der Besatzung des Rettungshubschraubers schwerstverletzt geborgen und in das Unfallkrankenhaus nach Murnau geflogen. Der Elternteil wurde anschließend ebenfalls per Hubschrauber dorthin gebracht.

Trotz aller Bemühungen erlag das Mädchen in der folgenden Nacht seinen schwersten Verletzungen.

Die Zeugen des Unfalles wurden von der Bergwacht sicher ins Tal begleitet. Sie wurden von Mitarbeitern des Kriseninterventionsdienstes betreut.

Der Unfall wurde polizeilich aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen werden von der Polizeistation Oberammergau geführt.

Pressemeldung Polizei Oberammergau