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Schulz: Gipfel-Kompromiss bei 960 Milliarden Euro

Brüssel (dpa) - Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen sich auf ihrem Gipfel auf einen Finanzrahmen von rund 960 Milliarden Euro verständigen. Dabei handele sich um sogenannte Verpflichtungsermächtigungen für die Periode 2014 bis 2020, sagt Europaparlamentspräsident Martin Schulz. Die eigentlichen Auszahlungen seien aber nur mit 910 bis 913 Milliarden Euro angesetzt, kritisierte Schulz. Laut Diplomaten will die Gipfelrunde mit der niedrigeren Summe für die Zahlungen vor allem dem britischen Premier David Cameron entgegenkommen.

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