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Schweinsteiger und Khedira wieder im Teamtraining

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Bastian Schweinsteiger
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Bastian Schweinsteiger (r) kann wieder mit der Mannschaft trainieren. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa
Schweinsteiger
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Schweinsteiger hat inmmer wieder mir Patellasehnen-Problemen zu kämpfen. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa
Philipp Lahm
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Philipp Lahm (r) absolvierte mit Fitnesstrainer Darcy Norman eine Laufeinheit. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa
Joachim Löw
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Im Aufgebot von Joachim Löw fehlte nur Nationalkeeper Manuel Neuer. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa
Christoph Kramer
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Christoph Kramers Chancen auf die WM werden immer größer. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa

St. Leonhard (dpa) - Der Münchner Bastian Schweinsteiger steht wieder im Teamtraining der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der 101-malige Nationalspieler konnte im Trainingslager in Südtirol zu Beginn der Vormittagseinheit mit seinen Kollegen Übungen mit dem Ball bestreiten.


Zuvor hatte der an Patellasehnen-Problemen leidende Schweinsteiger nur ein Aufbauprogramm absolvieren können. Auch Sami Khedira trainierte erstmals mit der Mannschaft. Der nach einer Kreuzbandoperation zurückgekommene Mittelfeldspieler war nach dem Champions-League-Sieg mit Real Madrid später nach St. Leonhard gekommen. »Sami wird natürlich noch etwas aufholen müssen, aber bei ihm sehe ich keine Probleme. Er ist gesund auf ordentlichem Niveau«, hat Bundestrainer Joachim Löw bereits erklärt.

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Philipp Lahm (Fußverletzung) und Marcel Schmelzer (Knieprellung) bestritten am achten Tag des Trainingscamps unter Aufsicht eines Fitnesstrainers ein Lauftraining.

Als einziger der 26 Akteure im vorläufigen WM-Aufgebot von Bundestrainer Joachim Löw fehlte der Münchner Torhüter Manuel Neuer (Kapselverletzung in der Schulter) auf dem Platz. Die 28 Jahre alte Nummer eins im DFB-Team setzte ihre Rehabilitation fort. Er habe »keinen Zweifel«, dass er bis zum ersten WM-Spiel der DFB-Auswahl am 16. Juni in Salvador gegen Portugal wieder gesund und fit werde, hatte Neuer im Passeiertal betont.

Bis zum Samstag trainiert die Mannschaft noch in St. Leonhard. Am Sonntag steht dann in Mönchengladbach gegen Kamerun das vorletzte Test-Länderspiel an. Einen Tag danach muss Löw noch drei Spieler streichen und sein endgültiges 23-köpfiges Aufgebot dem Weltverband FIFA melden.