Sebastian Oberholzner (LKR)

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Sebastian Oberholzner (Liberal-Konservative Reformer)

Vernunftorientiert und liberal


Sebastian Oberholzner (Liberal-Konservative Reformer / LKR), 45 Jahre, verheiratet, ein Kind, seit zehn Jahren selbstständiger Gastronom in Piding:

Ich bin für eine wertkonservative, vernunftorientierte und liberale Politik.

Deutschland braucht ein modernes einfaches Steuer- und Abgabensystem.

Ein deutliches Ja zu den Klimazielen, aber friedlicher Atomenergie.

Ob die Elektrifizierung von Autos der Heilsbringer in der Klimapolitik ist, bezweifle ich stark.

Dass E-Autos keinerlei CO2 ausstoßen, halte ich für einen Trugschluss.

Solange der Strom nicht zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht, liegt die CO2-Bilanz eines E- Autos nicht im »Auspuff«, sondern im Kraftwerk.

Auch die CO2-Bilanz bei der Herstellung von Batterien darf nicht außer Acht gelassen werden.

Vom Lithiumabbau in Südamerika kann sich jeder sein eigenes Bild machen.

Ungeklärt ist außerdem, woher der ganze Strom kommen soll, wenn wir gleichzeitig aus der Kernkraft aussteigen.

Ich fordere ein klares Ja zur vergünstigten Mehrwertsteuer in der Gastronomie.

Wir brauchen vernünftige evidenzbasierte Maßnahmen in der Pandemie und die Abschaffung der epidemischen Notlage nationaler Tragweite.

Weniger Einmischung in die Rechte des Bürgers.

Ein klares Nein zur Schuldenunion und die exzessive Geldpolitik der EZB auf Kosten des Bürgers.

Ein klares Nein zur Impfpflicht, auch nicht durch die Hintertür. Die Mehrheit der Bevölkerung hat den Glauben an die Politiker verloren, wie die Umfragen zeigen. Die sogenannte Elite hat sich von den Normalbürgern so weit entfernt, dass die Probleme der normalen Steuerzahler bei den Entscheidern der Politik nicht mehr ankommen. Durch die unterschiedliche Behandlung der Bürger nach Geimpften und Ungeimpften wird die Spaltung der Gesellschaft weiter vorangetrieben. Die Stabilität und Demokratie in diesem Lande nimmt ständig ab, weil sich die Politik mit Dingen wie »Gendern« unverhältnismäßig stark beschäftigt, aber die wichtigen Dinge (Klima, Steuern, Altersarmut, Digitalisierung, Flüchtlinge, Integration) nicht angeht.

Ich stehe für eine Politik von Praktikern für Praktiker und nicht von Theoretikern nach dem Motto »Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal«.