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Siebter Sieg: Nowitzki und Dallas kommen in Schwung

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Heimsieg
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Dirk Nowitzki (2.v.r.) und Topscorer Monta Ellis (l) jubeln nach einem erfolgreichen Korbversuch. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa

Dallas (dpa) - Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks kommen in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA immer besser in Schwung. Der hartumkämpfte 97:94 (43:47)-Erfolg gegen die Philadelphia 76ers war bereits der siebte Sieg im elften Saisonspiel für den Meister von 2011.


Der deutsche Superstar steuerte dazu 20 Punkte und 10 Rebounds bei. »Wir sind etwas schwer in die Gänge gekommen und hatten am Anfang ein bisschen zu kämpfen. Aber das Gute ist, dass wir zur richtigen Zeit zurück im Spiel waren«, sagte Nowitzki.

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Die zu Hause weiter ungeschlagenen Mavericks haben nun die große Chance, ihre Ausgangsposition in der Western Conference weiter zu verbessern, denn von den kommenden acht Partien finden weitere sechs im heimischen American Airlines Center statt. Außerdem entspannt sich langsam die Personalsituation. Der lange verletzte Wayne Ellington stand gegen Philadelphia zumindest wieder im Aufgebot. Und Rookie Shane Larkin feierte nach seinem ausgeheilten Knöchelbruch mit je drei Punkten und Assists in nur neun Minuten ein vielversprechendes NBA-Debüt. »Er hat definitiv Potenzial«, sagte Nowitzki über den 21-Jährigen.

Allerdings hatte Dallas am Montagabend auch große Probleme, ins Spiel zu kommen. Trainer Rick Carlisle ließ Nowitzki zunächst auf der ungewohnten Center-Position spielen. In der Folge gelang den Mavericks in den ersten fünf Minuten kein einziger Punkt. »Die Startformation hat nicht funktioniert. Danach hat aber jeder seinen Teil beigetragen. So ein Spiel musst du überleben«, meinte der Coach.

Nowitzkis jahrelanger Teamkollege Jason Kidd hat derweil bei seiner ersten Trainerstation weiterhin große Probleme. Seine hoch gehandelten Brooklyn Nets kassierten beim 98:108 (63:66) gegen die Portland Trail Blazers bereits die siebte Niederlage in dieser Saison. »Ich übernehme dafür die Verantwortung. Wir sind im Angriff zu statisch geworden«, sagte Kidd.

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