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Snowden fürchtet Folter und Todesstrafe: Antrag auf Asyl in Russland

Moskau (dpa) - Jetzt ist es amtlich: Der von den USA gejagte Geheimdienstexperte Edward Snowden hat Asyl in Russland beantragt. Aus Angst vor Folter und Todesstrafe in den USA habe der 30-jährige Amerikaner im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo den Antrag unterschrieben, teilte der russische Anwalt Anatoli Kutscherena mit. Die russische Migrationsbehörde bestätigte den Eingang des Gesuches. Der Antrag auf vorläufiges Asyl werde nun im Lauf von maximal drei Monaten bearbeitet, sagte Behördenchef Anatoli Romodanowski nach Agenturangaben.

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