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So werden Babys keine Dauernuckler

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Abschied vom Fläschchen
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Wenn das Kind ein Fläschchen immer griffbereit neben sich findet, kann es schnell zum Dauernuckler werden. Foto: Christin Klose Foto: dpa

Es ist nicht nur Durst, wenn Babys ihr Fläschchen fordern. Manchmal sind sie auch überfordert oder gestresst und wollen deshalb nuckeln. Doch es gibt Tricks, die Kleinen von der Flasche abzubringen.


Offenburg (dpa/tmn) - Mit sechs oder sieben Monaten können Babys meist ihr Fläschchen selbst halten. Daher lassen es viele Eltern dann griffbereit im Kinderwagen liegen.

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Allerdings sollten Kinder keine Dauernuckler werden und lernen, aus dem Becher zu trinken, rät die Zeitschrift »Junge Familie« (Ausgabe 4/2019). Doch wie trainiert man das? Ein Trick sei es, statt einer Plastikflasche eine Glasflasche zu verwenden.

Die ist meist so schwer, dass ein Baby sie kaum über längere Zeit allein halten kann. Und da Eltern dabei immer gut aufpassen müssen, kommen sie gar nicht erst in Versuchung, ihr Kind mit dem Fläschchen allein zu lassen.

Zudem kann als Ersatz für die Nuckelflasche ein Stofftier oder ein Schmusetuch dienen. Eltern sollten auch beobachten, in welchen Situationen außer Durst das Baby nach dem Fläschchen verlangt. Erkennt man Angst- oder Frustsituationen, könne man vorbeugen. Dann müsse das Fläschchen nicht als Tröster herhalten.