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Solidaritätswelle nach «Sandy» - Zahl der Toten gestiegen

New York (dpa) - Auch Tage nach Wirbelsturm «Sandy» leben Zehntausende Menschen an der US-Ostküste immer noch unter katastrophalen Bedingungen. In Teilen New Yorks gibt es weiter weder Strom, Licht, Heizung, Trinkwasser, noch funktionierende Telefone oder Toiletten. Die Zahl der Todesopfer in den USA stieg laut CNN auf 76. Das Leid der Menschen löste eine weltweite Welle der Hilfsbereitschaft aus. Bürger, Unternehmen und Prominente spendeten bereits fast 20 Millionen Dollar.

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