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Solidaritätswelle nach «Sandy» - Zahl der Toten gestiegen

New York (dpa) - Auch Tage nach dem Wirbelsturm «Sandy» leben Zehntausende Menschen an der US-Ostküste immer noch unter katastrophalen Bedingungen. In Teilen New Yorks gibt es weiter weder Strom, Licht, Heizung oder Trinkwasser. Die Zahl der Todesopfer in den USA stieg laut CNN weiter auf 88. Das Leid der Menschen löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. Unter anderem wollen Stars wie Bruce Springsteen, Christina Aguilera und Sting morgen bei einem Benefiz-Konzert in New York Spenden sammeln.

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