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Sorgen um die Zukunft

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Spaziergang
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Die strengen Corona-Regeln drücken auf die Stimmung von vielen Menschen. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Weniger Freunde sehen, weniger Sport treiben, weniger gemeinsam im Unterricht lernen. Wegen Corona zu Hause herumsitzen nervt.


Forschende haben speziell Tausende junge Leute befragt, wie es ihnen gerade geht und was ihnen fehlt. Dabei kam heraus: Kinder und Jugendliche wünschten sich vor allem mehr Möglichkeiten, um sich mit Freunden auszutauschen. Offene Räume seien für das Wohlbefinden sogar wichtiger als Hobbys, berichteten die Forscher.

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Außerdem machen sich viele Jugendliche Sorgen um ihre Zukunft. Sie befürchten etwa, dass sie vielleicht schlechtere Chancen auf einen Beruf haben.

Die Corona-Krise habe aber auch einige gute Dinge mit sich gebracht. Viele Leute sagten etwa: Es sei schön, mehr Zeit und weniger Stress zu haben. Andere wüssten ihre Freunde und Verwandten nun mehr zu schätzen.

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