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SPD kündigt Gesetzentwurf zu Nebeneinkünften an

Berlin (dpa) - Die SPD will in der kommenden Woche mit allen Bundestagsfraktionen Gespräche über schärfere Transparenzregeln für die Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten aufnehmen. Möglich seien Stufen bis zu 150 000 Euro, aber auch eine centgenaue Angabe der Nebenverdienste, sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. Hintergrund ist die Debatte um die Nebeneinkünfte des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Bisher müssen Abgeordnete Einkünfte aus Nebentätigkeiten nur in drei Stufen einordnen: von 1000 bis 3500, von 3500 bis 7000 und über 7000 Euro.

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