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St. Pauli verliert erneut - Darmstadt rettet einen Punkt

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Jahn Regensburg - FC St. Pauli
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Der Regensburger Sargis Adamyan (M.) trifft zum zwischenzeitlichen 2:0. Foto: Armin Weigel Foto: dpa
1. FC Union Berlin - 1. FC Heidenheim
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Der Berliner Steven Skrzybski (l) im Zweikampf mit Arne Feick aus Heidenheim. Foto: Annegret Hilse Foto: dpa
SV Sandhausen - Darmstadt 98
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Sandhausens Nejmeddin Daghfous (l) und Marvin Mehlem im Laufduell. Foto: Uwe Anspach Foto: dpa

Eine erneute Niederlage und zwei Platzverweise - für St. Pauli wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Konkurrent Darmstadt holte am Samstag immerhin einen Punkt, während Aufsteiger Regensburg weiter von einem einzigartigen Durchmarsch träumen darf.


Düsseldorf (dpa) - Im Endspurt der 2. Fußball-Bundesliga scheint dem abstiegsbedrohten FC St. Pauli die Luft auszugehen. Nach dem 1:3 (0:2) bei Jahn Regensburg beträgt der Vorsprung auf Tabellenrang 17 nur noch drei Punkte.

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Während Aufsteiger Regensburg mit vorerst zwei Punkten Abstand zum Tabellendritten Holstein Kiel weiter vom Durchmarsch von der vierten in die Bundesliga träumen darf, kassierte St. Pauli am Samstag die dritte Pleite in Folge.

Dazu flogen Stürmer Sami Allagui (45.+2) wegen einer Tätlichkeit und Cenk Sahin (75.) wegen eines groben Foulspiels vom Platz. »Das hat uns brutal zurückgeworfen«, schimpfte Paulis Sportdirektor Uwe Stöver, der eine »intensive Aufarbeitung dieses Spiel« ankündigte.

Der Tabellenvorletzte Darmstadt 98 verpasste es, beim 1:1 (0:1) in Sandhausen mehr Kapital aus St. Paulis Schwächephase zu schlagen. Denn trotz einer starken Leistung und einem umstrittenen Foulelfmeter der Darmstädter reichte es nur zu einem Punkt. Mehr als einen Zähler holte am Samstag auch Union Berlin wieder nicht in einem Heimspiel.

Für die Berliner war das 1:1 (0:0) gegen den 1. FC Heidenheim das vierte Remis nacheinander im eigenen Stadion, wodurch sie sich im Kampf um den Klassenerhalt nicht entscheidend absetzen konnten. Prekärer bleibt die Situation für die Heidenheimer, die drei Runden vor Saisonschluss nur einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone haben. Ebenso gering ist der Vorsprung der SpVgg Greuther Fürth, die am Freitagabend beim 1:1 (1:0) die Siegesserie des VfL Bochum beendete.

Doch die Freude über den Punktgewinn hielt sich beim Tabellen-14. in Grenzen. »Für mich fühlt sich das an wie eine Niederlage«, sagte Fürth-Profi Khaled Narey. Auch Eintracht Braunschweig muss nach dem 0:0 gegen Arminia Bielefeld weiter um die Ligazugehörigkeit zittern. Mit 39 Punkten hat Braunschweig als Zehnter bloß zwei Zähler mehr als St. Pauli. Aber Eintracht-Profi Ken Reichel stellte klar: »Jeder Punkt bringt uns ein Stück weiter.«

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