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Staudamm könnte kaputtgehen

Die Straßen stehen unter Wasser, der Strom ist ausgefallen und vieles ist kaputt: Die Insel Puerto Rico ist durch einen Wirbelsturm verwüstet worden. Der Sturm heißt Maria. Er wirbelte in den letzten Tagen über mehrere Inseln in der Karibik und richtete große Schäden an.

Insel Puerto Rico
Auf der Insel Puerto Rico mussten Menschen in Sicherheit gebracht werden. Nach einem heftigen Sturm droht ein Staudamm Gebiete zu überfluten. Foto: Uncredited/AP/dpa Foto: dpa

Nun ist der Sturm dort vorbei. Doch im Nordwesten der Insel droht schon ein neues Problem. Dort könnte ein Staudamm kaputtgehen. Es wurde sogar schon ein Riss entdeckt.

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Der Staudamm hält eine Menge Wasser zu einem großen Stausee zusammen. Durch das Unwetter der letzten Tage wurde der Damm jedoch überflutet. Jetzt drücken noch größere Wassermassen gegen seine Mauern. Bricht der Damm, könnten große Gebiete überflutet werden.

Zur Sicherheit mussten die Menschen rund um den Staudamm ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Sie hoffen nun, dass die Mauern des Staudamms nicht weiter kaputtgehen.