Stefan Glas (Bayernpartei)

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Stefan Glas (Bayernpartei)

Tourismus muss gefördert werden


Stefan Glas (Bayernpartei), Bad Reichenhall, 60 Jahre Lebenserfahrung, verheiratet seit 30. August 1980, drei erwachsene Kinder im Alter von 40, 37 und 30 Jahren, vier Enkel, drei Buam und ein Madl im Alter von 18 bis 1 ¼ Jahren, seit 2011 Imbissbetreiber, ausgebildeter Handelsfachwirt (IHK):

1. Schwerpunkt: Die weiß-blauen Grundsätze der Bayernpartei stehen für mich an erster Stelle und sind Grundlage meines politischen Handelns.

2. Punkt meiner Interessen ist der Fremdenverkehr und der Tourismus in unserer Region, dabei vor allem seine Förderung und die Schaffung von »Zukunftsfähigkeit« durch Erneuerung der Anforderungen an unsere Landkreise in Bezug auf zukünftige Herausforderungen im Tourismus.

3. Schwerpunkt, auch im Zusammenhang mit Tourismus, ist der Verkehr im überregionalen Bereich sowie bei örtlichen Umfahrungen im Berchtesgadener Land und Traunstein. Hierbei an erster Stelle der verträgliche Ausbau der A 8 in unserem Gebiet von Rosenheim bis zum Walserberg an der Grenze zu Österreich.

Das 4. Schwerpunkthema ist für mich der Ausbau des Euregio-Gebiets Salzburg-Bayern-Tirol-Südtirol. Da in diesem Begriff auch das Schwerpunktthema der Bayernpartei »Ein Europa der starken Regionen« steckt, scheint mir dieser Bereich auch einer der wichtigsten für die Zukunft zu sein, gerade in unseren Landkreisen an der Grenze entlang.

Meine weiteren Schwerpunkte ergeben sich aus den Anforderungen und erarbeiteten Punkten, aus dem Kreis Traunstein für die nächste Wahlperiode, also den 20. Bundestag der Bundesrepublik Deutschland.

a) Gesundheit: Kreiskliniken Südostbayern. In unseren Flächenlandkreisen ist es wichtig, alle Kliniken zu erhalten.

b) Landwirtschaft: 4/5 der milliardenschweren Fördergelder erhalten 1/5 der Betriebe. Auch das richtet sich gegen die in Bayern vorhandene landwirtschaftliche Struktur mit kleineren und mittleren Betrieben (also »Familienbetriebe«).

c) Verkehrspolitik: Die unfähigen Verkehrsminister der letzten Jahrzehnte im Bund waren/sind von der CSU. Mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen wurde vollkommen versäumt. Die Pkw-Maut aktuell ist ein Desaster. Das Versagen kostet viele, viele Millionen an Steuergeldern. Das ist für den Steuerzahler so nicht länger hinnehmbar.