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Steigende Asylkosten: Bund will sich nicht drängeln lassen

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Protestplakat
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«1300 Menschen in 1er Turnhalle sind zuviel!» - Ein Teilnehmer einer Kundgebung hält auf dem Stuttgarter schlossplatz ein Protestplakat. Foto: Marijan Murat Foto: dpa

Berlin (dpa) - Die steigenden Asylkosten machen den Ländern zu schaffen. Eine Entscheidung über die Verteilung der finanziellen Lasten soll im Herbst fallen. Doch die Länder drängeln. Und es ist längst nicht die einzige Forderung an die Bundesregierung. Indessen gibt es immer neue Attacken auf Flüchtlingsunterkünfte. Im sächsischen Freital explodierte das Auto eines Stadtrats, der sich für Flüchtlinge einsetzte.

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