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Studie: Kinderkriegen in Deutschland noch immer unattraktiv

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Junge Mutter
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Wunsch oder gesellschaftliche Wirklichkeit? Eine junge Mutter zwischen Laptop und Kleinkind. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv Foto: dpa

Wiesbaden (dpa) - Kinderkriegen ist in Deutschland einer neuen Studie zufolge noch immer unattraktiv. Als Hauptgrund für die anhaltende Geburtenflaute nennt die Untersuchung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung den Konflikt von Beruf und Familie. Hinzu komme eine fehlende gesellschaftliche Anerkennung für berufstätige Mütter hierzulande. Der Aussage, ein Kleinkind würde darunter leiden, wenn die Mutter berufstätig ist, stimmen 36 Prozent der Menschen in Ostdeutschland zu. Im Westen teilen diese Annahme sogar 63 Prozent.

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