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Suche nach Überlebenden an Unglücksfähre fortgesetzt

Seoul (dpa) - Taucher haben vor der Südwestküste Südkoreas die Suche nach Überlebenden in der gesunkenen Fähre «Sewol» fortgesetzt. Da bislang keine Luftblasen entdeckt wurden, gibt es dafür jedoch kaum noch Hoffnung. Eine Woche nach dem Kentern des Schiffes mit 476 Menschen an Bord sind bislang 159 Tote geborgen worden. Fast 150 werden noch vermisst, darunter viele Schulkinder. Ein südkoreanischer Fernsehsender berichtet, dass die Besatzung der Fähre zwei Wochen vor dem Unglück ein technisches Problem an der Ruderanlage feststellte.

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