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»S.U.M. 1«: Endzeitthriller Made in Germany

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S.U.M.1
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Iwan Rheon (als S.U.M.1) ist aus der Kultserie «Game of Thrones» bekannt. Foto: Universum Film Foto: dpa

Eine bösartige Alienrasse hat den Großteil der Menschheit ausgelöscht. Die letzten Überlebenden konnten sich in ein Tunnel- und Bunkersystem retten. Das düstere Science-Fiction-Epos ist das Regiedebüt von Christian Pasquariello.


Berlin (dpa) - Science-Fiction aus Deutschland, dazu mit einem Iwan Rheon in der Hauptrolle. Viele kennen den Briten aus der Kultserie »Game of Thrones«, in der er den diabolisch-sadistischen Ramsay Bolton gab. In »S.U.M. 1« steht er als junger Militärrekrut auf der Seite der Guten.

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Eine besonders aggressive Spezies von Außerirdischen hat die Kontrolle über unseren Heimatplaneten übernommen. Die Außerirdischen zwingen die Menschheit dazu, sich in unterirdischen Bunkersystemen zu verschanzen.

Der von Rheon verkörperte Militärrekrut aber begibt sich auf eine 100-tägige Mission: er soll die letzten Überlebenden unserer Spezies beschützen. Seine internationale Premiere feierte das Zukunftsstück in Shanghai. Bei dem Film handelt es sich um das Regiedebüt von Christian Pasquariello.

S.U.M. 1, Deutschland 2017, 95 Min., FSK ab 12, von Christian Pasquariello, mit Iwan Rheon, André Hennicke, Rainer Werner

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