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«SZ»: Deutsche Stiftungen von Razzien in Russland betroffen

Berlin (dpa) - Von den Razzien gegen als «ausländische Agenten» verdächtigte Organisationen in Russland sind nach einem Medienbericht auch deutsche politische Stiftungen betroffen. Nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» sind russische Staatsanwälte auch in Büros der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung und der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung vorstellig geworden. Allein am vergangenen Donnerstag waren mehr als 2000 Büros verschiedener Organisationen landesweit von Durchsuchungen betroffen. Guido Westerwelle kritisierte solche «konzertierten Aktionen» als nicht akzeptabel.

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