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Thailand-Höhle: Bilder der geretteten Jungen aus der Quarantäne – sie sind schon wieder fit

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Gerettete Höhlenjungen in Thailand: Bilder aus dem Krankenhaus
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Sie alle sind munter und wohlauf: Drei der geretteten Jungen aus der gefluteten Höhle in Thailand halten mit ihren Händen ein Victory-Zeichen in die Kamera. Das Foto veröffentlichte der Thailand Government Spokesman Bureau auf einer Medienkonferenz der Polizei. Foto: -/Thailand Government Spokesman Bureau/AP/dpa
Im Krankenhaus
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Die thailändische Polizei präsentiert bei einer Pressekonferenz in Mae Sai Bilder der geretteten Jungen im Krankenhaus. Foto: AP Foto: dpa
Thailand-Höhle: Alle 12 Jungen und Coach gerettet – | Ende des Rettungseinsatz grenzt an Wunder
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Alle 12 Jungen und ihr Trainer wurden in einem 21-stündigen Rettungseinsatz lebend aus der gefluteten Höhle in Thailand gerettet! Auch der Unternehmer Elon Musk ist mit seinem Mini-U-Boot in das Tunnelsystem vorgedrungen. Er bot den Rettern seine Hilfe an. Dieses Foto von ihm zeigt die Retter innerhalb der Höhle. Foto: Elon Musk via Twitter
Höhlendrama in Thailand
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Die in einer thailändischen Höhle eingeschlossenen Jungen haben einen Brief an ihre mitbangenden Familien geschrieben. Foto: Handout/Royal Thai Navy Facebook Page/AP Foto: dpa

Die geretteten Jungen aus der überfluteten Höhle in Thailand sind schon wieder auf den Beinen: Fotos aus dem Krankenhaus in Chiang Rai zeigen die Fußballer siegessicher in und neben ihren Betten. Die letzten der Eingeschlossenen wurden am Dienstag in einer 21-stündigen Rettungsaktion aus der Höhle geborgen. Jetzt wird auch bekannt: Die Rettung wäre fast gescheitert.


Update, 16.17 Uhr:

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Auf einer Pressekonferenz im Krankenhaus in Chiang Rai veröffentliche die Polizei Videos und Bilder der geretteten Jungen. Darauf ist zu sehen, dass die Fußballer nicht nur gesund und wohlauf, sondern teilweise sogar wieder fit und mobil sind.

Im obigen Bild sitzen drei der 11- bis 16-Jährigen aufrecht in ihren Betten und halten eine siegessichere Victory-Geste in die Kamera. Das Foto wurde vom Thailand Government Spokesman Bureau veröffentlicht. In dem Video der Polizei sind aber auch Kinder zu sehen, die bereits neben ihren Betten stehen. Jetzt müssen die Geretteten zur Überwachung noch bis Anfang nächster Woche im Krankenhaus bleiben.

In einem Zeitungsbericht wurde nun auch bekannt, dass die komplexe und hochgefährliche Rettungsaktion sogar knapp gescheitert wäre: Kurz nachdem die letzten Eingeschlossenen die Höhle verlassen hatten, fiel die größte Wasserpumpe aus. Den Spezialisten war allerdings von Anfang an bewusst, dass diese Mission aufgrund der zahlreichen Faktoren schnell hätte schiefgehen können: Angefangen von den starken Monsunregenfällen über das Durchhaltevermögen der Kinder beim Tauchen durch die engen Tunnel bis hin zum Versagen der Technik gab es viele ungewisse Umstände.

Update, 9.19 Uhr: Gesund und munter

Die Jungen sind in einem "sehr guten mentalen Zustand", bestätigte ein Amtsarzt bei einem Medientermin im Chiang Rai-Krankenhaus. Grund dafür sei wohl der Teamgeist, mit dem die Jungen und ihr Trainer sich gegenseitig durch die schwere Zeit – ganze 17 Tage voller Ungewissheit unter der Erde – begleitet haben. Sie waren ein "Team, wo einer dem anderen hilft", so der Arzt.

Nicht nur mental, auch körperlich sind alle wohlauf: Keiner erlitt eine schwere Infektion, eine Krankheit oder auch nur Fieber. Drei der Fußballjungs im Alter von 11 bis 16 Jahren haben allerdings eine leichte Lungenentzündung. Sie werden nun noch bis zu einer Woche im Krankenhaus bleiben, um möglichen Nachwirkungen vorzubeugen und die weitere Genesung sicherzustellen.

Die Fußballgruppe mit dem Namen "Wildschweine" wurde sogar von der FIFA zum WM-Finale am Sonntag nach Moskau eingeladen. Doch daraus wird leider aufgrund der Quarantäne nichts. Die jungen Kicker werden das Spiel aber im Fernsehen verfolgen können, so die Ärzte.

Mittelfeld-Star Paul Pogba widmete den gestrigen 1:0-Sieg der Franzosen über die Belgier den geretteten Jungen: "Unser Sieg geht an die Helden des Tages, gut gemacht Jungs, ihr seid so stark", twitterte der Nationalspieler.

Details: Wie lief die Rettung in Thailand eigentlich ab?

Das Vorgehen der Spezialtaucher ist komplex, äußerst schwierig und enorm gefährlich. Doch es ging wie durch ein Wunder alles glatt. Die Gänge des überfluteten Höhlensystems sind an ihren engsten Punkten teilweise nur 40 Zentimeter schmal – zu eng für einen Taucher mit Sauerstoffflasche. Deshalb müssen diese ab und an abgeschnallt werden. Zudem ragen an manchen Stellen auch scharfe Felskanten ins Wasser. Stehen ist innerhalb der Gänge kaum möglich, die Taucher müssen also in Bewegung bleiben. Am Freitag ist sogar ein erfahrener Taucher aus Thailand bei den Vorbereitungen ertrunken.

Der Ablauf: Immer zwei der Profi-Taucher nehmen eines der Kinder ins Schlepptau und versorgen die Jungen, denen zuvor Beruhigungsmittel verabreicht wurde, mit Luft aus den Flaschen. Keiner der Jugendlichen kann tauchen. Ausgerüstet sind sie mit Taucheranzügen und Brillen. Der Jüngste von ihnen ist erst elf Jahre alt. Er wurde in der dritten und letzten Rettungsaktion am Dienstag gerettet.

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So werden die Jungen von den Tauchern durch die gefluteten Tunnel aus der Höhle geführt. Grafik: Mühlenbruch

Nachrichten vom Dienstag:

Update, 14.20 Uhr: Alle 12 Jungen in Sicherheit!

Vor wenigen Minuten gab die thailändische Marine bekannt, dass alle zwölf Jungen aus der Höhle in Thailand gerettet wurden. Die zwölf Kinder sind am Leben, ihnen geht es verhältnismäßig gut. Auch der 25-jährige Trainer des Fußballvereins "Wildschweine" wurde von den Rettungstauchern in einem rund 21-stündigen Einsatz befreit. Sie alle müssen nun allerdings mindestens eine Woche in Quarantäne bleiben. Jede einzelne Tour der Taucher mit dem Jungen im Schlepptau dauerte mehrere Stunden.

Damit nimmt der aufwendige und extrem gefährliche Rettungseinsatz ein glückliches Ende. Die ganze Welt hat das Höhlendrama verfolgt und für die Jugendlichen, die 17 Tage in der überschwemmten Höhle eingeschlossen waren, gebetet.

Die Leistung der Taucher des internationalen 90-köpfigen Einsatzteams und auch der Jugendlichen grenzt an ein Wunder. Sie saßen rund vier Kilometer tief in dem unterirdischen Tunnelsystem fest, nachdem sie von starken Regenfällen und dem steigenden Wasserpegel am 23. Juni darin eingeschlossen wurden. 

 

Update, 13.17 Uhr: Elfter Junge hat Höhle verlassen! 

Wie die Nachrichtenagentur "Reuters" berichtet, hat ein weiterer Junge die Höhle verlassen. Dabei soll es sich um den Jüngsten aus der 12-köpfigen Jugendfußballgruppe handeln – er ist erst elf Jahre alt. Die Informationen stützen sich auf eine Augenzeugin, die an der Rettungsaktion beteiligt ist. Somit befinden sich noch ein Junge und der Trainer in der Höhle.

Der Gouverneur geht davon aus, dass der Einsatz bis zum Abend abgeschlossen werden kann. Damit fände das Drama nach 17 Tagen ein glückliches Ende.

Update, 12.17 Uhr: 2 weitere Jungen gerettet!

Die ersten zwei großen Erfolgsmeldungen des Tages nach fast sechs Stunden Warten kommen kurz hintereinander: Der neunte Junge wurde kurz vor 11.30 Uhr aus der Höhle gerettet. Mehr als fünf Stunden hat die Rettungsaktion, die kurz nach 5 Uhr (MESZ) begann, damit bereits gedauert. Das hat der Sender CNN aus thailändischen Marine-Kreisen erfahren.

Wenig später, gegen 12 Uhr, kam auch der zehnte Junge endlich wieder an die Freiheit. Damit sind noch zwei der Jugendfußballer und ihr Coach eingeschlossen. Geplant ist, heute alle Eingeschlossenen zu retten.

Außerdem halten sich noch drei Retter sowie ein Arzt bei der Gruppe auf. Die Jugendfußballer sind bereits seit über zwei Wochen, dem 23. Juni, in dem Höhlensystem eingeschlossen.

Thailand Höhle: Neunter und zehnter Junge von Tauchern gerettet
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Eine der ersten Aufnahmen überhaupt vom Ort des Geschehens: Diese Aufnahme zeigt den Bereich vor dem Höhleneingang in Thailand, in der aktuell noch mehrere Jungen mit ihrem Betreuer und einigen Rettern eingeschlossen sind. Foto: Elon Musk via Twitter

Update, 10.18 Uhr: Dritte Rettungsaktion läuft

Alle fünf Eingeschlossenen sollen heute aus der überfluteten Höhle in Thailand gerettet werden. Darunter befinden sich die letzten vier Jungen aus der Jugendfußballgruppe und der 25-jährige Trainer.

Die Hoffnungen, dass die Rettung glücklich ausgeht und keiner der Beteiligten ernsthafte Verletzungen davonträgt, sind groß. Und dabei gilt der Taucheinsatz nicht nur als besonders schwierig sondern sogar extrem gefährlich.

Der Einsatz läuft seit etwa 5 Uhr morgens deutscher Zeit (10.08 Uhr Ortszeit). Der Tag in dem Monsun-Gebiet begann wie mehrfach befürchtet mit starken Regenfällen, die die Rettungsaktion erheblich erschweren. Die größte Sorge der Retter ist, dass der Regen das Wasser in dem Höhlensystem so stark steigen lässt, dass die Taucher nicht mehr bis in die Felshöhle vordringen können.

An dem dritten Einsatz sind mindestens 19 internationale Spezialtaucher beteiligt, die heute nicht nur die vier Jungen und ihren Coach aus der Höhle bringen müssen, sondern auch weitere drei Retter und einen Arzt aus Australien, die sich bei den Eingeschlossenen befinden. Der Einsatz wird vermutlich länger als die in den Tagen zuvor andauern, das bedeutet über elf Stunden. Mit der alles entscheidenden Erfolgsnachricht ist also frühestens in den Abendstunden zu rechnen.

Ursprünglich sollten jeden Tag vier Personen aus der Höhle geführt werden, heute sollen jedoch alle fünf Verbleibenden gerettet werden. Die Vermutung, dass der Trainer die Höhle als Letzter verlässt, liegt nahe.

Elon Musik mit Mini-U-Boot in der Höhle vor Ort

Auch der bekannte Unternehmer Elon Musk will sich an der Rettungsaktion beteiligen: Er stellte dem Team ein neues Mini-U-Boot vor, das er den Rettern zur Verfügung stellte. Bisher kam es aber nicht zum Einsatz.

Thailand Höhle: Siebter und achter Junge von Tauchern aus überfluteter Felskammer gerettet
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Krankenwagen bringen die am Montag aus der überfluteten Höhle in Thailand geretteten Jungen aus dem Einsatzgebiet in ein Krankenhaus. Heute sollen vier weitere Jungen von Tauchern ins Freie gebracht worden sein. Bereits am Sonntag wurden vier der jungen Sportler gerettet. Vier Buben und der Coach harren weiter in der Höhle aus. Foto: Sakchai Lalit/AP/dpa

Nachrichten vom Montag:

Update, 16.05 Uhr:

Die thailändische Marine hat am Nachmittag offiziell bestätigt, dass vier weitere der seit gestern noch eingeschlossenen acht Jungen und deren Betreuer gerettet werden konnten. Sie alle sind am Leben und werden im Krankenhaus nach der langen Zeit im Dunkeln sehr langsam wieder an das normale Leben herangeführt.

Über 90 Taucher sind bei der aufwendigen und höchst gefährlichen Rettungsaktion im Einsatz. Das Kernteam besteht aus 18 Spezialisten. Jetzt sitzen noch vier der Jungen mit ihrem Trainer in der überfluteten Höhle fest. Sie sollen morgen gerettet werden. Wegen der Monsun-Saison kann es allerdings zu starken Regenfällen kommen, die die Bergung behindern und damit weiter verzögern könnten.

Update, 15 Uhr:

Auch der siebte und der achte Junge sollen offenbar aus der überfluteten Höhle gerettet sein und sich bereits mit Rettungswägen und einem Helikopter auf dem Weg ins Krankenhaus befinden. Das berichten Augenzeugen und ein CNN-Breaking-News Reporter aus dem Einsatzgebiet in der Provinz Chiang Rai.

Offiziell bestätigt wurden diese Informationen bislang noch nicht. Keine der zuständigen Behörden hat die bisherigen Erfolge der heutigen Rettungsaktion bestätigt. Sollten die Medienberichte stimmen, befinden sich demnach noch vier der Jugendfußballer mit ihrem Coach in der von der Außenwelt abgeschlossenen Felskammer.

Den vier am Sonntag geretteten Jugendlichen geht es körperlich gut, sie befinden sich in der rund 50 Kilometer entfernten Chiang Rai-Klinik und werden dort in Quarantäne gehalten. Die vier heute befreiten Jungen seien am Leben – über ihren Zustand ist aber nichts bekannt.

Die Rettung wird vermutlich erst am morgigen Dienstag fortgesetzt. In Thailand ist bereits die Nacht eingebrochen. Mit der Rettung der fünf weiteren Eingeschlossenen ist nach ersten Schätzungen frühestens bis Dienstagabend deutscher Zeit zu rechnen.


Update, 13.40 Uhr:

Inzwischen soll bereits der sechste Junge aus der Fußball-Gruppe aus dem überschwemmten Höhlensystem geretten sein. Das berichten CNN und The Guardian mit Bezug auf ihre Reporter vor Ort. Er und der fünfte gerettete Jugendliche sind auf dem Weg in ein Krankenhaus.

Geplant sei für heute, noch mindestens zwei weitere Jungen zu retten. Aktuell befinden sich noch sechs der Jungfußballer mit ihrem Coach in der Felskammer und warten auf ihre Rettung durch die Spezialtaucher. Die Rettungsaktion kann sich aber noch bis Mitte der Woche ziehen.

Update, 12.20 Uhr:

Mindestens einer der seit heute morgen noch eingeschlossenen acht Jungen soll mit den Rettern bereits ans Tageslicht gelangt sein. Damit befänden sich noch sieben Jungfußballer und der Trainer in dem überflutetetn Höhlensystem.

Offiziell bestätigt wurde die Rettung bisher allerdings noch nicht. Laut Medienberichten sollen sich drei weitere Jugendliche auf dem Weg in die Freiheit befinden.

Bericht vom Montagvormittag:

Der zweite Anlauf der Taucher zur Rettung der eingeschlossenen Jugendlichen startete in Thailand gegen 11 Uhr Ortszeit – etwa 7 Uhr morgens deutscher Zeit. Das Retterteam besteht erneut aus mehr als einem Dutzend Tauchern, die meisten kommen aus dem Ausland. Bis die Taucher die restlichen Jugendlichen aus der Höhle bringen, werden vermutlich wieder mehrere Stunden vergehen.

Der Wasserpegel ist in den letzten Stunden stark gesunken. Auch das Wetter ist umgeschlagen: nach den langen Regenfällen scheint die Sonne. "In ein paar Stunden werden wir gute Nachrichten bekommen", so der Provinzgouverneur Narongsak Osottanakorn.

Allerdings kann die Rettung der acht noch eingeschlossenen Jungen und ihrem Trainer noch mehrere Tage dauern. In der Monsun-Region muss jederzeit mit weiteren starken Regenfällen gerechnet werden, die die Arbeit der Taucher weiter erschweren können.

Alle Bilder der Höhlenrettung:

Am gestrigen Sonntag waren die ersten vier Jugendlichen nach 15 Tagen Aufenthalt in der Dunkelheit aus den unter Wasser stehenden Höhlen von Rettungstauchern ins Freie gebracht worden. Offiziellen Angaben zufolge geht es den Buben verhältnismäßig gut.

Die Regierung will die vier jetzt allerdings genau untersuchen lassen. Die medizinischen Tests sollen Sicherheit über ihren Gesundheitszustand geben. Innenminister Paojinda bezeichnete die vier Buben in einem Interview als "stark".

Erste Rettungsaktion am Sonntag:

18 Spezialtaucher führten am Sonntag die erste Rettungsaktion durch, die am Abend erfolgreich mit der Befreiung von vier Jugendlichen endete. Die meisten der Spezialisten kommen aus dem Ausland. Die Taucher sollen die Jungen und ihren Betreuer Schritt für Schritt in kleineren Abschnitten bis zum Höhlenausgang begleiten.

Allerdings ist die aufwendige Rettungsaktion extrem gefährlich: Einer der am Einsatz beteiligten Taucher kam in der Nacht zum Freitag ums Leben. Fünf bis sechs Stunden brauchen allein die Taucher, um von außen bis zu der Gruppe ins Höhleninnere vorzudringen. Schwierig ist insbesondere das Tauchen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit in den sehr schmalen und engen Gängen mit scharfkantigen Felsvorsprüngen.

In der Umgebung des Höhlensystems sammelte sich in den letzten zwei Wochen ein Großaufgebot an Medien an. Deshalb sperrten Behörden den Eingang zur weiträumig ab, um die Rettung nicht zu behindern. Mehr als 1000 Reporter aus der ganzen Welt verfolgen das Geschehen vor Ort.

Vorgeschichte

Ein Ausflug der zwölf Jugendfußballer im Alter von 11 bis 16 Jahren mit ihrem 25-jährigen Trainer am 23. Juni in ein etwa 10 Kilometer langes unterirdisches Höhlensystem nahm nach starken Regenfällen ein dramatisches Ende: die Gruppe wurde in der Höhle eingeschlossen, der steigende Wasserpegel blockierte die Zugänge. Die Buben und ihr Betreuer wurden von den Wassermassen etwa vier Kilometer tief in der Höhle eingeschlossen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Trainer diese Höhle aufsuchte.

red