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Tom Tykwer unterstützt afrikanisches Kino

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Tom Tykwer
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Tom Tykwer auf der Berlinale. Foto: Maurizio Gambarini Foto: dpa

Der deutsche Regisseur setzt sich für Filmschaffende aus Afrika ein. Seit 2008 bietet er Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für afrikanische Filmemacher an.


Berlin (dpa) - Tom Tykwer (52, »Lola rennt«), diesjähriger Jurypräsident der Berlinale, unterstützt seit Jahren das afrikanische Kino. Am Sonntag feierte die neueste daraus entstandene Filmproduktion bei der Berlinale ihre Premiere - das Drama »Supa Modo« des kenianischen Regisseurs Likarion Wainaina.

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Tykwers alternative Produktionsfirma One Fine Day Films bietet seit 2008 Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für afrikanische Filmemacher an. Bisher nahmen mehr als 1000 Menschen aus 21 Ländern teil. Die Deutsche Welle und das Entwicklungsministerium unterstützen das Programm.