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Trauer nach einem Gottesdienst

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Trauernde Menschen
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Viele Menschen waren nach dem Angriff auf einen Gottesdienst traurig. Foto: Nick Wagner/Austin American-Statesman/AP/dpa Foto: dpa

Sonntags gehen Christen auf der ganzen Welt in die Kirche. Sie feiern an diesem Tag zusammen, singen und reden über viele Dinge. Das nennt man Gottesdienst.


In einem Gottesdienst in einem Dorf in den Vereinigten Staaten von Amerika ist gestern etwas Schlimmes passiert. Ein Mann schoss auf die Menschen in einer Kirche. Dabei kamen mehrere ums Leben. Später starb auch der Mann. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht.

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Viele Leute fragen sich seitdem: Warum hat der Mann das getan? Doch das war erst mal noch nicht klar. Einige Politiker sagen, das wäre alles nicht passiert, wenn der Mann keine Waffe gehabt hätte. Darum forderten sie strengere Gesetze gegen Waffen. Andere Politiker wie Präsident Donald Trump sagen, das sei nicht notwendig.

Den Menschen in dem Dorf war erst mal etwas Anderes wichtig. Junge und alte Leute trafen sich vor der kleinen, weißen Kirche mit dem braunen Dach. Sie legten Blumen auf den Boden und hielten Kerzen in der Hand. Sie sprachen miteinander.

Viele boten den Angehörigen Hilfe an. Präsident Donald Trump sagte: »Durch all die Tränen und die Traurigkeit stehen wir zusammen. Wir reichen uns die Hände, wir haken uns unter, wir sind stark.«