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Trump verteidigt Einreiseverbote

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hält trotz Kritik und Gerichtsentscheidung an seinem Einreiseverbot für Muslime aus sieben Ländern fest. Dies sei kein muslimischer Bann, wie die Medien es falsch berichteten, sagte Trump. Es gehe nicht um Religion - «es geht um Terror und darum, unser Land zu schützen». Menschen unter anderem aus Syrien und dem Iran dürfen dem Erlass zufolge nicht mehr in die USA einreisen. Am Wochenende waren so viele Menschen bei der Einreise gleich am Flughafen aufgehalten worden. Einer Gerichtsentscheidung zufolge, dürfen sie aber zunächst nicht zurückgeschickt werden.

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