Ulrike Folkerts dreht »Tatort«-Thriller über Hirnforschung

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Ulrike Folkerts
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Ein verschwundener Mann und eine tote Ärztin: Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Foto: Ulrich Perrey Foto: dpa

Sie ist die dienstältetste »Tatort«-Kommissarin: In ihrem 68. Auftritt bekommt es Ulrike Folkerts wieder mit einem brisanten Fall zu tun.


Baden-Baden (dpa) - Ein kommender »Tatort« mit Ulrike Folkerts soll ein Psychothriller rund um ehrgeizige Hirnforscher werden. Dabei geht es um einen verschwundenen Mann, von dem nur eine Brieftasche und ein Rollstuhl gefunden wurden, wie der Südwestrundfunk (SWR) in Baden-Baden mitteilte. Unfall oder Suizid?

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Als die Leiche einer Ärztin auftaucht, wird Folkerts als Ludwigshafener »Tatort«-Kommissarin Lena Odenthal misstrauisch. Die Medizinerin hatte in der Hirnforschung an einem Projekt gearbeitet, das Menschen mit Handicap mit Hilfe elektrischer Gehirnstimulation ihre Bewegungsfähigkeit zurückgeben soll.

Die Dreharbeiten für den 68. Lena-Odenthal-»Tatort« mit dem Arbeitstitel »Maleficius« dauern voraussichtlich noch bis Ende Juni. Regie führt Thomas Bohn, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Neben Ulrike Folkerts spielen unter anderem Sebastian Bezzel, Heinz Hoenig, Tim Ricke, Jana Voosen und Peter Espeloer. Der Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest.

Der Tatort aus Ludwigshafen