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Umfrage: DFL und Vereine sollen bei Risikospielen zahlen

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Bei Risikospielen ist die Polizei im Großeinsatz. Foto: Bernd Wüstneck Foto: dpa

Allensbach (dpa) - In der Diskussion um die Kostenübernahme von Polizeieinsätzen bei Fußball-Risikospielen sieht die Hälfte der Deutschen in erster Linie die Bundesligavereine und die Deutsche Fußball-Liga (DFL) in der Pflicht.


50 Prozent der Bürger sind demnach der Auffassung, dass die Clubs oder die DFL die Kosten vollständig tragen sollten. Wie eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab, sind 33 Prozent der Ansicht, dass sich die Bundesländer sowie Vereine und DFL die Kosten teilen sollten.

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Nur sechs Prozent der Deutschen befürworten die bisherige Regelung, dass die Kosten für die Polizeieinsätze komplett von den Bundesländern getragen werden. Der Rest machte keine klaren Angaben.

Bremen will als erstes Bundesland künftig das Geld für Hochsicherheitsspiele teilweise von der DFL zurückfordern. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und DFL-Präsident Reinhard Rauball hatten sich wiederholt gegen diese Initiative ausgesprochen.

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