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UN-Chef Ban dringt auf bindendes Waffenhandelsabkommen

New York (dpa) - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sieht bisher nur geringe Fortschritte bei den Verhandlungen über ein internationales Abkommen zum Waffenhandel. Er rief die Teilnehmer einer UN-Konferenz auf, am Ende ein rechtlich bindendes Vertragswerk auf die Beine zu stellen. Es solle das Leben von Millionen Menschen erleichtern, die unter den Folgen von Konflikten, Unterdrückung und Waffengewalt litten, so der UN-Chef. Organisationen wie das Rote Kreuz, Oxfam und Amnesty International sehen vor allem die US-Regierung in der Schuld.

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