Unzufrieden über Klima-Treffen von Regierungschefs

Fridays for Future
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Auf Rädern demonstrierten Klimaschützer gegen ein Politiker-Treffen. Foto: Fabian Sommer/dpa Foto: dpa

Der neue Präsident des mächtigen Landes USA will vieles anders machen als sein Vorgänger. Das gilt auch für die Klimapolitik. Damit ist gemeint: Was wird jetzt getan, damit sich die Erde nicht weiter erhitzt?


Um darüber zu sprechen, hatte der Präsident Joe Biden zu einer Online-Konferenz mit anderen wichtigen Politikerinnen und Politikern eingeladen. Auch Angela Merkel nahm am Donnerstag für Deutschland daran teil. Die Teilnehmer wollten so auch ein weiteres Klima-Treffen vorbereiten, das in einigen Monaten geplant ist.

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Mit den Reden auf der Konferenz waren aber etwa Klimaschützer der Gruppe Fridays for Future unzufrieden. Sie gingen am Freitag dagegen auf die Straße, etwa in Freiburg und in München in Süddeutschland.

Die Demonstranten meinen, bei dem Treffen sei nichts herausgekommen außer leerer Versprechen. Es müsse mehr für den Klimaschutz getan werden. In Deutschland solle zum Beispiel schneller aufgehört werden, aus dem Rohstoff Kohle Strom zu produzieren.

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