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USA beschließen Waffenlieferungen für Assad-Gegner

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Barack Obama
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Obamas Problem ist nach Ansicht vieler, dass er Assad zwar um jeden Preis gestürzt sehen, sich selber nach Irak und Afghanistan jedoch nicht die Hände schmutzig machen will. Foto: Michael Reynolds/Archiv Foto: dpa

Washington (dpa) - US-Präsident Obama zögerte lange - viel zulange, wie Kritiker meinen. Jetzt sieht er Beweise für den Einsatz von Giftgas durch das Assad-Regime und damit die «Rote Linie» überschritten. Die US-Regierung gibt deshalb mehr als zwei Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien ihre Zurückhaltung auf und unterstützt künftig die Aufständischen mit Waffen.


Bericht «Washington Post»

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Bericht «New York Times»

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