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US-Drama: »Letztendlich sind wir dem Universum egal«

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Angourie Rice
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Angourie Rice spielt eine der Hauptrollen in «Letztendlich sind wir dem Universum egal». Foto: Guillaume Horcajuelo/EPA/Archiv Foto: dpa

Als Roman war die Geschichte des Teenagers Rhiannon ein voller Erfolg. Jetzt kommt »Letztendlich sind wir dem Universum egal« ins Kino. Im Film trifft der 16-jährige Protagonist auf eine mysteriöse Seele.


Berlin (dpa) - Bei »Letztendlich sind wir dem Universum egal« handelt es sich um die Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans des US-amerikanischen Autors David Levithan, der hierfür 2015 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis (Kategorie Jugendjury) ausgezeichnet wurde.

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Das romantische Filmdrama nimmt uns mit in den von Liebeskummer und vielen anderen Sorgen bestimmten Alltag eines 16-jährigen Teenagers namens Rhiannon. Eines Tages tritt eine mysteriöse Seele in Rhiannons Leben - eine Seele, die jeden Tag im Körper eines anderen 16-Jährigen erwacht. Rhiannon verliebt sich in diese wundersame Seele.

Letztendlich sind wir dem Universum egal, USA 2018, 97 Min., FSK ab 6, von Michael Sucsy, mit Angourie Rice, Justice Smith, Debby Ryan

Letztendlich sind wir dem Universum egal