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US-Justizminister prangert Notwehrrecht in Florida an

Washington (dpa) - Nach dem Freispruch des Todesschützen George Zimmerman in Florida hat US-Justizminister Eric Holder weitreichende Notwehrgesetze wie das dort geltende angeprangert. In einer Rede vor der Schwarzenorganisation NAACP äußerte er «Besorgnis» über den Fall des getöteten schwarzen Trayvon Martin. Er vermied aber jede Festlegung auf eine neue Anklage gegen Zimmerman. Dieser hatte den 17-Jährigen erschossen, während er als Mitglied einer Bürgerwehr auf Patrouille war. Ein Geschworenengericht sprach ihn vom Vorwurf des Mordes und Totschlags frei. Zimmerman hatte Notwehr geltend gemacht.

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