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Viele Narren, aber nicht im Verkehr – Faschingskontrollen der Polizei

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Foto: Symbolbild, pixabay

Waging/Wonneberg/Tittmoning – Eine sehr positive Bilanz zieht die Laufener Polizei nach zahlreichen Faschingskontrollen am Wochenende im Rupertiwinkel.

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Insbesondere in der Nacht von Samstag auf Sonntag führten die Beamten umfangreiche Verkehrskontrollen durch. Ziel war, eine der Hauptunfallursachen – nämlich Alkohol am Steuer – zu bekämpfen.

Insgesamt wurden rund 50 Verkehrsteilnehmer angehalten und kontrolliert – mit einem äußerst positivem Ergebnis. Die Fahrer lagen mit ihren Atemalkoholwerten allesamt im Bereich des Erlaubten.

Oft hatten sich die im Fahrzeug befindlichen Seeräuber, Kaninchen, Cowboys, Astronauten und andere zwar durchaus dem Alkohol zugesprochen, so die Polizei in ihrer Mitteilung, fahren durfte jedoch in allen Fällen ein nüchterner Veranstaltungsgast oder ein als Chauffeur bestellter Familienangehöriger. Auch sonstige Vorschriften wie die Gurtpflicht wurden größtenteils beachtet.

Den Wehrmutstropfen der Kontrollaktion bildete ein 29-jähriger Waginger, der nicht bei einer Faschingsveranstaltung, sondern nach seinem Sporttraining sein Flüssigkeitsdefizit mit einem Bier zu viel ausgeglichen hatte. Er wurde gegen 1.30 Uhr nachts in Otting gestoppt. Bei der Kontrolle ergab sich eine Alkoholisierung von deutlich über 0,5 Promille. Den Mann erwartet neben einem hohen Bußgeld auch ein Fahrverbot.