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Viele offene Fragen

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In der kommenden Saison trifft der DEC Inzell – hier Florian Wehle und Maximilian Zauner – wieder auf den EV Berchtesgaden. Allerdings gibt es bisher nur eine grobe Saisonplanung. (Foto: Wukits) Foto: Ernst Wukits

Noch viele offene Fragen gibt es zum Start der neuen Eishockey-Bezirksligasaison für den DEC Inzell. Wegen der Corona-Maßnahmen gibt es bisher nur eine grobe Saisonplanung.


Sicher ist, dass der DEC in der Bezirksliga-Gruppe 2 spielen wird. Gegner werden der EHC Bad Aibling 1b, der EV Berchtesgaden, der ESC Geretsried 1b und der ESC Holzkirchen sowie die SG Miesbach 1c/Schliersee 1b, der Münchner EK und ERSC Ottobrunn sein. Nicht mehr dabei sind der Dauerrivale EHC Waldkraiburg 1b, EV Aich und ESC Dorfen 1b.

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Der Ligabetrieb soll am 30. Oktober beginnen und bis 14. Februar 2021 dauern. Danach sind die Playoffs angesetzt. Offen ist, ob eine Runde mit Hin- und Rückspiel oder nur eine Einfachrunde gespielt wird. »Das hängt davon ab, wie die einzelnen Vereine die Hygiene-Vorschriften umsetzen können«, erläutert DEC-Abteilungsleiter Olaf Becker. Ab dem 16. Oktober beginnt die BEV-Pokalrunde mit Hin- und Rückspiel. Angedacht sind vier Runden, das Finale soll am 5. und 7. Februar ausgetragen werden.

Geplant hat der DEC Inzell auch sechs Vorbereitungsspiele, darunter drei gegen Teams aus Österreich. Allerdings sind diese grenzüberschreitenden Spiele aktuell noch nicht erlaubt. Der DEC will zweimal gegen die Traunsee Sharks und gegen die Salzburg Oilers testen. Fix sind die Spiele gegen den EV Fürstenfeldbruck am 29. September, gegen die Trostberg Chiefs am 2. Oktober in der Inzeller Max-Aicher-Arena und am 9. Oktober in Bad Aibling gegen die Aibdogs 1.

Eine erste Eiszeit ist für die Inzeller Anfang September in Gmunden vorgesehen. Das Training in der Max-Aicher-Arena ist voraussichtlich ab 18. September wieder möglich. Was den Kader des Bezirksligisten betrifft, wird es nach dem Abgang von Kresimir Schildhabel nach Fürstenfeldbruck keinen Ersatz aus dem Ausland geben. »Unser Kader bleibt sonst so zusammen wie gehabt, damit haben wir eine schlagkräftige Mannschaft«, betont Becker. Neuer Trainer nach dem Rücktritt von Thomas Schwabl ist wie berichtet Jiri Lupomesky. SHu