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Vorerst keine Einigung bei UN-Konferenz zur Waffenhandels-Kontrolle

New York (dpa) - Bei einer UN-Konferenz zur Regulierung des internationalen Waffenhandels ist ein Versuch zur Verabschiedung eines weltweit geltenden Vertrags vorerst gescheitert. Der Iran, Syrien und Nordkorea stellten sich in New York einem Konsens zunächst in den Weg. Der Vorsitzende der Konferenz, Australiens Botschafter Peter Woolcott, beendete daraufhin die Sitzung und kündigte weitere Beratungen an. Der Vertrag soll für alle konventionellen Waffen vom Kampfjet bis zur Maschinenpistole gelten.

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