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Waffenruhe in Ostukraine

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Ayrault und Steinmeier
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Vermittler im Ukraine-Konflikt: Außenminister Frank-Walter Steinmeier und sein französischer Amtskollege Jean-Marc Ayrault. Foto: Roman Pilipey Foto: dpa
Truppenbesuch
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Besuch bei der Truppe: Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko auf einer Militärbasis im unruhigen Osten des Landes. Foto: Sergei Kozlov/Archiv Foto: dpa
Neue Gewalt
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Noch immer Gewalt: Zwei Frauen durchsuchen ihre zerstörte Wohnung im Raum Donezk. Foto: Alexander Ermochenko Foto: dpa
Übung in der Ost-Ukraine
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Noch ist es nur eine Übung: Ein Panzer einer pro-russischen-Einheit auf einem Übungsgelände in der Ost-Ukraine. Foto: Alexander Ermochenko/Archiv Foto: dpa
Ukrainische Panzer
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Im Osten der ehemaligen Sowjetrepublik stehen sich Regierungstruppen und Separatisten gegenüber. Foto: Roman Pilipey Foto: dpa
Militärübung
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Militärübung 120 Kilometer nordöstlich von Kiew. Foto: Roman Pilipey Foto: dpa
Fallschirmjäger
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Vorbereitung auf den Ernstfall: Ukrainische Fallschirmjäger beim Training. Foto: Markiian Lyseiko Foto: dpa

Neue Waffenruhe im Osten der Ukraine. Hält sie dieses Mal? Die Außenminister aus Deutschland und Frankreich wollen sich selbst ein Bild machen.


Kramatorsk (dpa) - In der umkämpften Ostukraine haben die Konfliktparteien die neue Waffenruhe nach Einschätzung der örtlichen OSZE-Mission zunächst eingehalten.

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Seit Mitternacht sei es ruhig, sagte der Chef der OSZE-Mission, Ertugrul Apakan, am Donnerstagvormittag. Vor Inkrafttreten heute um 00.00 Uhr (Ortszeit) habe es noch Verstöße gegeben, teilte der Mitarbeiter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) mit.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und sein französischer Kollege Jean-Marc Ayrault trafen unterdessen in der von Regierungseinheiten kontrollierten Stadt Kramatorsk ein. Es ist der erste gemeinsame Besuch der beiden in der Ostukraine.

OSZE-Mitteilungen