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Weihnachten im Weltall?

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Alexander Gerst
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Alexander Gerst ist gerne im Weltall. Vielleicht freut er sich, wenn er länger als gedacht bleiben muss? Foto: Alexander Gerst/ESA/dpa Foto: dpa

Astronaut Alexander Gerst sollte eigentlich an Weihnachten zurück auf der Erde sein. Doch wenn's schlecht läuft, muss er vielleicht oben im Weltall feiern. Denn auf der Raumstation ISS ist so einiges durcheinander geraten.


Am Donnerstag war eine Rakete auf dem Weg ins All auseinander gebrochen. Sie sollte eine neue Besatzung und Vorräte bringen. Die Raumfahrer blieben bei der Notlandung unverletzt. Aber nun fehlen sie oben im All.

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Zum Glück sind genügend Vorräte auf der Raumstation gelagert. Das Essen reicht noch bis April. Nachschub könnten Raumfrachter aus Russland, aus dem Land USA oder aus Japan hinfliegen.

Kapseln mit Menschen drin bringen aber momentan nur Raketen aus Russland zur Raumstation. Möglicherweise könnte es im November den nächsten Start geben. Experten hoffen deshalb, dass Alexander Gerst trotz der Probleme pünktlich nach Hause kommt.