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Weihnachtsbaum hieß früher auch Fressbaum

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Lecker süß
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In der Vorweihnachtszeit gab es früher in der Schweiz rosafarbene Federbäume, die mit viel Zuckergebäck behängt waren. Foto: Spielzeug Welten Museum Basel Foto: dpa

Kannst du dir vorstellen, an Weihnachten vor einem Fressbaum zu stehen? So nannten Leute vor langer Zeit tatsächlich gern den Weihnachtsbaum. Denn er war vor allem mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck geschmückt. Also Sachen, die man essen kann.


Gerade gibt es zu essbarer Weihnachts-Deko eine Ausstellung. Sie ist in einem Museum in Basel in unserem Nachbarland Schweiz zu sehen.

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Über einen Weihnachtsbaum, der mit süßen Sachen behängt war, wurde erstmals im Jahr 1597 geschrieben. Also vor 420 Jahren. Der Baum stand im Elsass, einer Region im heutigen Land Frankreich.

In der Schweiz mochte man auch gern Süßes: In der Vorweihnachtszeit gab es dort früher essbaren Festschmuck. Zum Beispiel rosafarbene Federbäume, die mit viel Zuckergebäck behängt waren. Ein Gestell wurde dafür mit gefärbten Gänsefedern dekoriert - als seien es rosa Tannennadeln.