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Weitere japanische Politiker besuchen umstrittenen Kriegsschrein

Tokio (dpa) - Ungeachtet der Proteste im benachbarten Südkorea haben erneut japanische Politiker den umstrittenen Yasukuni-Schrein für Japans Kriegstote in Tokio besucht. Die 168 Parlamentarier verschiedener Parteien gedachten anlässlich eines Schreinfestes der Seelen der Toten. In dem Heiligtum werden auch verurteilte Kriegsverbrecher geehrt. Bereits zuvor hatten Mitglieder der japanischen Regierung, darunter Finanzminister Taro Aso, den Schrein besucht und damit in Südkorea für Verärgerung gesorgt.

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