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Welse und Döbel zählen

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Fischefangender Forscher
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Diese Forscher fangen Fische, um sie zu zählen und zu messen. Foto: Marijan Murat/dpa Foto: dpa

Was haben Felchen, Wels, Seesaibling und Döbel gemeinsam? Es sind Fische! Und sie schwimmen im Bodensee. Dieser große See liegt zwischen den Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich.


Dort untersuchen gerade Fachleute, welche Fischarten genau im See zu finden sind und wie viele. Natürlich können sie dafür nicht jedes einzelne Tier zählen.

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Stattdessen legen sie Netze an verschiedenen Ort im See aus, um Fische zu fangen. Dann nutzen die Forscher eine bestimmte Technik: Die Tiere werden kurz betäubt. Dann schauen sich die Fachleute die Fische genauer an, wiegen und messen sie, um sie dann wieder freizulassen.

Aus der gefangenen Menge können die Forscher abschätzen, wie viele Fische insgesamt im See unterwegs sind. Die Zahlen vergleichen sie mit Zahlen von vor fünf Jahren. So können sie sehen, was sich verändert hat.