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Wenn Computerspiele zu wichtig werden

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Wenn Computerspiele zu wichtig werden
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Zwei Kinder spielen «Minecraft» auf dem Tablet. Quelle: Georg Wendt/dpa Foto: Georg Wendt Foto: dpa

Wer gerne spielt, kennt das bestimmt: Man sitzt vor einem tollen Spiel und vergisst dabei die Zeit. Zum Beispiel bei »FIFA« auf der Konsole oder beim Bauen einer eigenen Welt in »Die Sims« oder bei »Minecraft«.


Fachleute wollten nun genauer wissen: Spielen manche junge Menschen zu viel am Computer? Dafür stellten sie Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren viele Fragen. Etwa wie viel Zeit sie mit den Spielen verbringen und wie viel Geld sie dafür ausgeben.

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Dabei stellten sie fest, dass manche Jugendliche sehr viele Stunden mit Spielen verbringen und auch nicht mehr richtig aufhören können. Experten sprechen dann von einer Sucht. Anzeichen dafür seien etwa: Man vergisst häufig seine alten Hobbys oder denkt nur noch ans Spielen. Diese Schüler fehlen auch häufiger im Unterricht als andere, berichteten die Experten am Dienstag. Sie fordern deshalb zum Beispiel Warnhinweise, die einen Spieler daran erinnern, dass eine bestimmte Spielzeit erreicht ist.