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Wer bei der Pflegekraft-Suche berät und hilft

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Altenpflege
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Wer Leistungen der Pflegeversicherung erhält, hat einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegeberatung. Foto: Oliver Berg/Symbolbild Foto: dpa

Vertrauenswürdig, gut ausgebildet und freundlich - die Suche nach einer passenden Pflegekraft ist nicht einfach. Und die Ansprüche sind hoch - schließlich verbringt die Pflegekraft viel Zeit mit dem Pflegebedürftigen. Kostenlose Beratungsstellen bieten Hilfe.


Berlin (dpa/tmn) - Viele Pflegebedürftige wollen nicht ins Heim. Wer für seine Angehörigen eine Pflegekraft sucht oder deren Versorgung neu organisieren will, wird in der Regel mit Angeboten überflutet. Es lohnt sich, vorab eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

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Kostenlose Anlaufstellen sind etwa Pflegekassen, Pflegestützpunkte, aber auch Beratungsstellen etwa der Kirchen und Wohlfahrtsverbände. Versicherte, die Leistungen der Pflegeversicherung erhalten, haben einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegeberatung, informiert das Bundesgesundheitsministerium. Zwei konkrete Adressen lauten:

1. Das Zentrum für Qualität in der Pflege. Dessen Spektrum der Beratungsleistung reicht von einer Übersicht ehrenamtlicher Angebote in der Kommune bis hin zu Informationen etwa zu Zuschüssen zum Thema altersgerechtes Wohnen.

2. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: Sie vermittelt europäische Haushaltshilfen an Haushalte mit Pflegebedürftigen und informiert kostenlos unter anderem zu Themen wie Arbeitszeiten, Lohn und Urlaub.

Bundesgesundheitsministerium: Pflegestützpunkte

Bundesagentur für Arbeit: ZAV

Bundesgesundheitsministerium: Pflegeberatung

ZAV: Info-Broschüre