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Westerwelle gedenkt getöteter deutscher Soldaten in Afghanistan

Masar-i-Scharif (dpa) - Bei einem Besuch im Feldlager der Bundeswehr hat Außenminister Guido Westerwelle der in Afghanistan getöteten deutschen Soldaten gedacht. Am Ehrenhain in Masar-i-Scharif erinnerte er an die insgesamt 54 Bundeswehr-Angehörigen, die bei dem seit 2001 laufenden Einsatz ums Leben kamen. Davon starben 35 bei Angriffen oder Anschlägen. Seit kurzem ist dort auch eine kleine Gedenktafel mit dem Vornamen des KSK-Soldaten, der Anfang Mai getötet wurde: Daniel. Ursprünglich sollte der Name geheim gehalten werden.

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