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WHO zählt mehr als 7500 Ebola-Tote in Westafrika

Genf (dpa) - Ein Jahr nach Ausbruch der Ebola-Epidemie geben die jüngsten Zahlen keinen Anlass zur Entwarnung. Inzwischen seien in Westafrika mindestens 7518 Menschen gestorben, teilte die Weltgesundheitsorganisation in Genf mit. Die meisten Menschen starben bisher in Liberia. Insgesamt sind laut WHO in Sierra Leone, Liberia und Guinea 19 340 Menschen an der Seuche erkrankt. Die WHO geht von einer hohen Dunkelziffer an Fällen aus.

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