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Wichtige Pfützen

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Wichtige Pfützen
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Moore sind wichtig für die Umwelt. Foto: Stefan Puchner/dpa Foto: dpa

Große Pfützen und überall matschige Erde: Wer in ein Moor geht, könnte denken, es hätte gerade richtig viel geregnet. Doch in einem Moor sieht es immer so aus. Als Moor wird ein Gebiet bezeichnet, in dem große Teile des Bodens immer nass sind.


Der Boden besteht aus einer speziellen Schicht. Sie heißt Torf und besteht aus abgestorbenen Pflanzen. Torf ist wichtig für die Umwelt: Wenn es regnet, funktioniert er wie ein Schwamm. Er speichert Wasser und schützt so vor Überschwemmungen. Außerdem leben in Mooren viele verschiedene Pflanzen und Tiere.

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Mittlerweile gibt es in Deutschland viel weniger Moore als früher. Denn die Menschen haben viele Flächen entwässert, weil sie darauf zum Beispiel Häuser bauen wollten. Die gute Nachricht ist aber: Wenn man ein Moor in Ruhe lässt, kann es sich wieder erholen. Dafür setzen sich Umweltschützer ein. Ein Experte sagt: »Die Natur holt sich den Flecken sehr schnell zurück.«