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Wie sich Großeltern am besten nennen lassen

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«Super-Opa»
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Der «Super-Opa» kann es auch sein. Experten raten jedenfalls dazu, dass Enkel ihre Großeltern nicht beim Vornamen nennen. Foto: Jan Woitas Foto: dpa

Achim und Jutta - oder Opa und Oma: Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Enkel ihre Großeltern rufen können. Erziehungsexperten empfehlen die zweite Variante - und zwar aus einem einleichtenden Grund.


Coburg (dpa/tmn) - Oma und Opa - so werden Großeltern in Deutschland gemeinhin von ihren Enkeln genannt. Und so sollten sie sich auch nennen lassen, findet der Psychologe und Ratgeberautor Hans Berwanger.

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«Diese Bezeichnungen drücken die besondere Qualität der Beziehung aus», sagt er. Ganz ähnlich wie bei «Mama und Papa». Wer sich stattdessen beim Vornamen nennen lässt, begibt sich Berwanger zufolge auf eine eher freundschaftliche Ebene mit den Enkeln. «Natürlich sind Großeltern auch Freunde. Aber sie sind eben noch viel mehr.» Dem sollte man seiner Ansicht nach Rechnung tragen.

Literatur:

Literatur: Andrea Bischhoff, Hans Berwanger: Die Eltern-Schule: Kinder fürs Leben stark machen, Piper, 368 Seiten, 14,90 Euro, ISBN-13: 9783492049665