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Wim Wenders erfand als Kind Sünden für die Beichte

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Wim Wenders
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Der deutsche Regisseur und Fotograf Wim Wenders erlebte in seiner Kindheit die katholische Kirche als eine Institution mit vielen vorgegebenen Regeln. Foto: Frederick Injimbert/ZUMA Wire Foto: dpa

Wim Wenders' neuer Film «Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes» kommt bald in die Kinos. Vor der Premiere erzählt der Regisseur, welche Rolle die katholische Kirche in seiner Kindheit spielte.


Berlin (dpa) - Filmemacher Wim Wenders (72, «Der Himmel über Berlin») hat als Kind für die Beichte in der Kirche Sünden erfunden. Damals habe er die katholische Kirche als Institution erlebt, die «das Denken für einen übernimmt, mit vielen vorgegebenen Regeln», erzählte Wenders der «Berliner Zeitung».

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«Auch mit der Beichte verbinde ich in der Kindheit das Gefühl, irgendwelche Sünden zusammenkratzen zu müssen. Da habe ich manchmal sogar welche erfunden.» Welche das waren, verriet der deutsche Star-Regisseur aber nicht.

Wenders' neuer Dokumentarfilm «Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes» startet am 14. Juni in den deutschen Kinos. Als Jugendlicher spielte der katholisch aufgewachsene Filmemacher zeitweise auch mit dem Gedanken, Priester zu werden.

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