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»Wind River«: Thriller in modernem Western-Format

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"Wind River"
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Cory Lambert (Jeremy Renner, r) und Jane Banner (Elizabeth Olsen) sind ein ungleiches Duo. Foto: -/Wild Bunch Germany Foto: dpa

Der Protagonist in »Wind River« ist ein routinierter Fährtenleser. Eines Tages macht er einen interessanten Fund, auf den Ermittlungen folgen. Hilfe bekommt der Naturbursche von einer unerfahrenen Agentin.


Berlin (dpa) - Cory Lambert (Jeremy Renner) ist ein amerikanischer Naturbursche. Der von seiner Frau getrennte Familienvater arbeitet als Fährtenleser in der schroffen Wildnis Wyomings. Auf der Jagd nach Pumas findet er in den Weiten des Indianerreservats Wind River Blutspuren im Schnee und eine Leiche.

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Er kennt die 18-Jährige, deren Schicksal ihm die Tränen in die Augen treibt - wegen einer Tragödie in seinem eigenen Leben. Das FBI schickt zur Aufklärung des Verbrechens eine Agentin - jung, unerfahren, aus dem Sunshine-State Florida. Jane Banner (Elizabeth Olsen) engagiert Lambert für die Ermittlungen auf dem ihr unbekannten Terrain. Nach und nach deckt das ungleiche Duo das Ausmaß dessen auf, was in der bitterkalten Nacht passierte. Regisseur Taylor Sheridan (Drehbuch zu »Hell or High Water«) hat sich dafür beim klassischen Western bedient.

Wind River, USA 2016, 107 Min., FSK ab 16, von Taylor Sheridan, mit Elizabeth Olsen, Jeremy Renner, Graham Greene, Julia Jones

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