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Winzige Teilchen schweben in der Luft

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Coronavirus
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Sehen kann man das Coronavirus nur unter einem speziellen Mikroskop, das es sehr stark vergrößert. Foto: -/NIAID-RML/AP/dpa Foto: dpa

Erst kam das neue Wort Coronavirus. Nun ist häufig von Aerosolen die Rede. Dabei geht es darum, wie sich das Coronavirus verbreitet und wie man sich damit ansteckt.


Mit Aerosolen sind extrem winzige Teilchen gemeint, die in der Luft schweben. Das sind zum Beispiel Staubteilchen oder auch Bakterien oder Pollen von Pflanzen. Weil sie so leicht sind, können sie länger in der Luft bleiben als etwa winzige Tröpfchen, die beim Niesen entstehen.

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Forscher meinen nun, auch das Coronavirus könnte eine Zeit lang als superwinziges Tröpfchen in der Luft schweben. Über diese Aerosole könnte man sich vermutlich auch anstecken. Wie groß die Gefahr ist, wissen die Forscher aber noch nicht. Sie raten zum häufigen Lüften von Räumen. Das hilft, die Aerosole wegzupusten. Das gilt erst recht draußen: Da werden die winzigen Teilchen schnell verteilt und weggeweht.